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HSP/"ADS"

Suchst Du...... Menschen, die so ähnlich ticken wie Du, die mit den gleichen Problemen konfrontiert sind, die aber auch wie Du Gaben und Fähigkeiten mitbekommen haben, für die sonst nirgendwo Raum zu sein scheint? Die hier wenig Sinn zu machen scheinen? Auf der Erde zu landen ist immer noch ein Schock, aber es hat ja einen Sinn, dass Du ausgerechnet hier bist. Und ja- man kann sich damit anfreunden. Es ist ein Spiel, weißt Du noch? Alle spielen es hier, doch gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade und Herausforderungen für jeden. Du hast Dir was Komplizierteres ausgesucht, was noch nicht jeder hier versteht. Einfach wäre Dir ja auch zu langweilig. Aber bevor Du Dein Spiel machen kannst, musst Du vielleicht lernen, besser mit den Bedingungen auf der Erde und mit diesem Körper klarzukommen, weil Du nun mal hier gelandet bist. Also- nimmst Du die Herausforderung "Leben auf der Erde" an? Dafür bist Du doch hier... :) Und wenn Du das Gefühl hast, ich könnte Dir dabei helfen, würde ich mich freuen, das zu tun. Bei uns kannst Du andere sogenannte Hochsensible oder AD(H)Sler kennen lernen, Dich mit ihnen austauschen und mit Spaß lernen, wie man damit umgehen und sich an das Dasein auf der Erde hier gewöhnen kann. Schließlich sind wir ja nicht zufällig hier, sondern haben unsere Aufgaben mitgebracht. Ihr könnt Eure Wahrnehmungen miteinander trainieren & austauschen (damit meine ich jetzt die Dinge und das Wissen, worauf andere derzeit keinen oder wenig Zugriff haben, die sie nicht hören, fühlen oder sehen, Du aber schon), lernen, wie man die Gefühle und Gedanken der Mitmenschen und andere störende Energien wieder los wird, wie man mit dieser hohen Empathie umgehen und leben kann, ohne sie zu verdrängen, denn sie gehört ja zu einem und man will sich ja nicht wirklich selber vergessen, sondern nur wissen, wie man in der Welt, die einem nicht zu passen scheint, trotzdem man selber sein kann.Hier darfst Du ganz Du selber sein und kannst lernen, wie Du damit- auch mit AD(H)S, eine Bezeichnug, die für alles mögliche herhalten darf, im Alltag klarkommen kannst. Außerdem kannst Du hier über Dinge reden, die Du vielleicht im Umgang mit anderen noch nie hast ansprechen können.Du bist nicht allein in Deinem So-sein, wie Du bist. Aber Du gehörst zu einer der ersten vollständigen Generationen von Menschen mit einem anderen Bewusstsein, sensibleren Eigenschaften und Fähigkeiten, die noch vor einigen Jahren nur vereinzelt auftraten. Insofern ist die Erde noch nicht auf Menschen wie Dich/ uns ausgerichtet; es ist UNSERE/ DEINE Aufgabe, durch unser Sein, Denken & Handeln dafür zu sorgen und einander dabei zu unterstützen, und mit "unterstützen" meine ich auch andere Menschen, die uns nicht verstehen. Sie wissen es nicht besser, Du fühlst ja ihren Block. Aber sie erinnern sich manchmal, wenn man mit ihnen redet und das lässt den Block aufweichen oder schmelzen. Hab Geduld, auch, wenn sie Dir Kummer bereiten. ..Wir haben ja in jedem Leben die Möglichkeit, uns weiter zu entwickeln, aber auch zu degenerieren. Ich weiß sehr gut, wie schwer es sein kann, in einer Welt, deren Umstände noch nicht zu einem passen, bei sich und seinem Weg zu bleiben. Vieles läuft Gefahr, hier bald unterdrückt, "abgewöhnt" oder vergessen zu werden, wenn es nicht bewusst anerkannt, akzeptiert und aufrecht erhalten wird. Was wirklich wichtig ist im Leben wird man vielleicht eines Tages auch in der Schule lernen. Bis dahin gibt es Angebote wie diese, von denen ich mir gewünscht hätte, dass es sie während meiner Schulzeit schon gegeben hätte.Meine Aufgabe ist es nun, Menschen, die sich angesprochen fühlen, Menschen wie Dir einen möglichst guten Start und Unterstützung auf ihrem Weg mit zu geben, womit andere, die nicht so funktionieren wie wir, überfordert wären. Für jedes einzelne Wesen gibt es einen speziellen Platz, seine eigene Nische.Letzten Endes wird die Welt sich uns anpassen, wenn wir die bleiben, die wir sind und wie wir gemeint sind- und genau darum geht es hier für Dich als ganzes Wesen: sei DU selbst, denn so bist Du gedacht.Damit hilfst Du letztlich auch zukünftigen Generationen und allen Wesen auf der Erde und im All.Natürlich weißt Du das alles selber. Doch die Erde ist ein anderer Ort als der, den Du vielleicht erwartet hast. Der Kurs hier soll Dich daran erinnern, diese und andere Dinge immer präsent zu haben, die man hier sonst leicht vergessen kann. Die Erde braucht diese Erinnerung, die Menschheit braucht sie. Und wir machen es uns und allen leichter, je lieber wir hier sind und je besser wir uns erinnern bzw. konsequent das leben, was wir wissen. Selbst, wenn andere es nicht tun...

ACHTUNG:Das private So-Sein-Kurs-Angebot an junge Hochsensible / AD(H)Sler auf dieser Seite pausiert derzeit.

"Merkzettel " für die Bedürfnisse von hochsensiblen Menschen (sog. AD(H)Slern) aus meinem Buch "Erdenbürger & Himmelsbotschafter" 3 auf Bestellung

Stress-Stopp-Säckchen, div. Füllungen helfen, überschüssige Energien abzubauen:

"So sein"- Workouts für Hochsensible, Hellsinnige, Empathen, AD(H)SlerBei uns erfahren sie Raum, Zeit, Aufmerksamkeit, Unterstützung und Förderung für ihr eigenes Sein, und bekommen Übungen, Techniken und Werkzeuge an die Hand, die ihnen dabei helfen können* bei sich anzukommen und aus sich selber zu leben, Selbstbewusstsein aufzubauen*ein Körperbewusstsein zu entwickeln* sich fremder und sonstiger überschüssiger Energien zu entledigen und sich energetisch zu reinigen, dadurch ruhiger zu werden*Runter zu fahren oder das Hirn frei zubekommen * sich zu erden, auf der Erde und in ihrem Körper anzukommen* ihr Sein und Leben auf der Erde und in diesem Körper zu akzeptieren* als hochsensibler Mensch in einer noch nicht auf sie ausgelegten Welt zurecht zu kommen, seine speziellen Bedürfnisse zu kennen und sich daran zu orientieren, sprich, sie auch zu berücksichtigen, was sich auch positiv auf die Psyche auswirkt * sich als angeblicher AD(H)Sler in dieser Welt zurecht zu finden und ihre, "Zappeligkeit", so vorhanden, besser in den Griff zu bekommen* ihre feinen, intuitiv-hellsinnigen Fähigkeiten zu bewahren, zu schulen und sie zu erhalten, statt sie als unerwünschte Belastung in einer grob gestrickten Welt zu verdrängen* ihren Körper achtsam zu behandeln, kennen zu lernen und sich bewegen, wie er es braucht* Meditation zu nutzen und den Energiefluss im Körper positiv zu beeinflussen* kognitive Fähigkeiten zu trainieren* sich ihrer hohen Intelligenz gemäß zu fördern und zu fordern* ihre Empathie in schauspielerischen und anderen Aktivitäten zu kanalisieren, Talente zu entdecken* Zentrierung und Wahrnehmung* zu entdecken, wer wir wirklich sind und warum wir hier auf der Erde sind* ihr So-Sein akzeptieren, lieben und leben lernen, auch, wenn sie heute noch viel Gegenwind erfahren.Wir üben uns in Respekt und Anerkennung des großartigen Wesens, das ein jeder ist..Diese Kinder, die von vielen (noch) nicht verstanden werden, sind die Zukunft. Nicht, weil sie Kinder sind, sondern weil sie das Bewusstsein und ihre Eigenheiten mitbringen, die die Welt zur Vernunft bringen werden. Wenn es ihnen mit ihrer hohen Sensibilität gut geht, dann geht es allen gut, dafür werden sie sorgen. Einfach deshalb, weil es in ihnen liegt, weil sie von ihrer Natur her gar nicht anders können. Doch wenn wir der Welt etwas Gutes tun wollen, sollten wir diese Kinder fördern und darin bestärken zu sein und zu leben, wer sie WIRKLICH sind.

Was tun bei AD(H)S ? - Missverständnisse ausräumen...! :)Als hochsensibler Mensch mit all seinen, von der „Norm“ abweichenden, Eigenheiten kann es passieren, dass man als ADSler oder ADHSler bezeichnet wird. Und was dann folgt ist für die Betreffenden oftmals nicht lustig. Behauptet wird dann ein Überschuss an Dopamin, der für die Ausprägung von AD(H)S verantwortlich sei. Ärzte verabreichen also manches Mal (wer gleicht für die Diagnose schon Dopamin und tatsächliche Transmitteranzahl ab?) Mittel, welche die Unruhe der Menschen ausschalten sollen. Ich würde es mit der Gabe von Morphium an einen Menschen mit unerträglichen Schmerzen vergleichen: die Ursache für die Schmerzen sind nach wie vor da, aber da die Reizrezeptoren lahmgelegt sind, klagt er wenigstens nicht mehr über die Schmerzen. Was man den Kindern und Erwachsenen mit Dopaminblockern antut, wird in Kauf genommen. Und in Vorträgen über AD(H)S hört man Dinge, die einen nur den Kopf schütteln lassen. Da werden Ausprägungen von Symptomatiken, die einem falschen Umgang mit dem Hochsensiblen geschuldet sind, mit dessen ureigensten mitgebrachten Fähigkeiten und Eigenschaften nebeneinander gestellt, als wären sie gleichwertige Eigenheiten dieses Menschen. Die Kausalzusammenhänge werden entweder nicht gesehen oder übergangen und man bedauert als jemand, der sich das schon länger bei sich selbst, in seinem Umfeld, bei Kindern von Freunden und Bekannten und bei vielen jungen Menschen hat mit anschauen dürfen all jene hochsensiblen Menschen, die erst noch alle durch die Hände von Menschen gehen werden, die in diesem Dickicht von Missverständnissen noch nicht durchgeblickt haben.Ich befasse mich seit 2006/7 eingehender mit der Thematik, habe zahlreiche Betroffene interviewt, habe gesehen, welche Kenntnisse Wissenschaftler haben und was davon dennoch in der Praxis nicht angekommen ist. Allein die Bezeichnung „Aufmerksamkeits-defizitsyndrom“ umreißt die Hilf- und Verständnislosigkeit derer, die diese Bezeichnung benutzen.Hier stelle ich mal einige Dinge heraus, die ich in meinen Büchern eingehender beleuchtet habe, um aufzuzeigen, womit wir es bei der Thematik zu tun haben:Hochsensible Menschen funktionieren anders als die früheren Generationen. Wenngleich es immer schon Zappelphilippe gegeben hat, bei denen früher kurzerhand die Ernährung angepasst wurde. Doch heute sind es mehr geworden.Hochsensibilität ist an das Bewusstsein des Menschen geknüpft, das wiederum mit der DNS korrespondiert und sie beeinflusst. Insofern ist klar, dass hochsensible Menschen körperlich und in ihrem Wesen anders auf äußere Einflüsse reagieren, als andere Menschen. Und ihr Körper zeigt viel früher sehr deutlich und z.T. auch schmerzhaft an, wenn er falsch behandelt wird. Wir wissen alle, dass wir, im Vergleich zu unserer physiologisch-biologischen Zusammensetzung und im Vergleich zur Lebensweise früherer Generationen heute sehr ungesund leben: viel Stress, wenig Bewegung, zu wenig Sonnenlicht und zu wenig an der frischen Luft und dazu eine Ernährung, die oftmals als solche gar nicht bezeichnet werden kann. In den meisten Fällen unserer Zivilisation kommt dann noch eine körperliche Belästigung und Beeinträchtigung durch unpassende Impfstoffe oder Medikamente, Strahleneinflüsse (Elektrosmog usw) und vielleicht weitere Faktoren wie Lärm, räumliche Enge hinzu.Ein nicht hochsensibler Mensch kann sich das eine Weile antun, ohne wirklich zu bemerken, dass und inwiefern er sich damit schadet. Das dürfte an seinen weniger sensiblen „Nervenenden“ liegen. Vielleicht begreift er erst mit dem Burnout oder Infarkt, dass er sich über lange Jahre falsch und den körperlichen Bedürfnissen unangemessen ernährt und verhalten hat.Nicht so die Hochsensiblen. Ihr Neurosystem ist wesentlich empfindsamer und sie können quasi ihre Zellen und Abläufe im Körper spüren und der meldet sich umgehend unangenehm, wenn etwas nicht stimmt.AD(H)S ist also keine Krankheit, sondern Ausdruck dafür, dass der betreffende Mensch Umständen, Frequenzen und Stoffen ausgesetzt ist, die für das System Körper schädlich sind. Man könnte Hochsensible also auch als Seismographen betrachten, die anzeigen, wo etwas nicht stimmt, denn es betrifft ja auch alle anderen Menschen. Nur merken sie, anders als hochsensible, die schwachen Warnstöße nicht, sondern erst schwerste Erkrankungen, die z.T. irreparable Schäden hinterlassen.Insofern sind wir als Gesellschaft- und hier als erste die Eltern und Pädagogen- aufgerufen, die Zustände neu zu beleuchten, in denen wir heute leben und die wir für normal halten, und sie gemäß der Funktionsweise der Erdbewohner zu korrigieren.Hochsensible Menschen sind im Normalzustand -das heißt unter natürlichen Bedingungen und nicht unter den Zivilisationseinflüssen, sondern ganz schlicht draußen in der Natur- gesund, unauffällig und entspannt. Wenn alle anderen Stress haben, sind sie gemütlich, weil sie Kummer und Dauerreizung des Nervensystems gewöhnt sind. Sie sind das eine oder andere aus der Kategorie hellsinnig, hellsichtig, hellwissend, telepathisch, hellfühlend und empathisch, sie hören Frequenzen aus dem Ultra- und Infraschallbereich, die anderen nicht zugänglich sind und das alles geht nur, wenn man sensibel genug ist, die feineren Schwingungen, die uns umgeben und durchfließen, wahrzunehmen, die anderen Menschen gerne entgehen.Das bedeutet umgekehrt, dass diese Menschen mehr noch als andere möglichst natürliche Zustände benötigen, um ganz, heil und gesund zu sein und bleiben zu können. Alles, was schädlich und ungesund ist, zeigt ihr fein gestimmter Körper unmissverständlich an. Es ist bekannt, dass Medikamente und Impfstoffe nicht von allen Menschen gleichermaßen vertragen werden oder überall dieselbe Wirkung zeigen. So treten gerade bei hochsensiblen Menschen immer wieder Probleme auf, wenn sie Pharmazeutika einnehmen sollen, Zahnfüllungen erhalten oder geimpft werden. Die Impfstoffe enthalten bekanntermaßen eine Menge höchst gesundheitsschädlicher Stoffe. Medikamente für Hochsensible sollten auf Pflanzenstoffen basieren oder in homöopathischer Form verabreicht werden, da die klassischen Medikamente oftmals gar keine Wirkung zeigen oder eine komplett gegenteilige (schon mal Beruhigungsmittel am ADSler ausprobiert? ), oder mit derart heftigen Nebenwirkungen aufwarten, dass der Mensch anschließend tagelang mit Vergiftungserscheinungen flach liegt oder gleich an Ort und Stelle mit Herzproblemen vom Stuhl kippt. Im Laufe der Jahre kann das durch die zunehmende Belastung durch wiederholte Gaben auch immer schlimmer werden. Und was Wehen einleitende Mittel ausrichten ist noch ein ganz anderes Thema… Da muss man schon frühzeitig drüber nachdenken… Die Aufmerksamkeitsstörung kann man als betroffener Mensch umgehend mitverfolgen, wenn man sich bestimmte Getränke, Stoffe, Lebensmittelzusätze und elektromagnetische Frequenzen zuführt. All diese Dinge blockieren wichtige Regionen im Gehirn. Zum einen sind es eben solche, die für die Merkfähigkeit und Aufmerksamkeit zuständig sind und zum anderen solche, die es den Menschen ermöglichen, die feineren Schwingungen wahrzunehmen und eben das zu sein, was man als hellfühlend, empathisch, hellsichtig usw. bezeichnet. Ernährung, Medikamente und hochfrequente Strahlung sind also die einfachste und schnellste Möglichkeit, gesunde Menschen krank zu machen und ihrer natürlichen Fähigkeiten zu berauben. Wenn nun der hochsensible Mensch sich nichts mehr merken kann, fällt es auf, dass etwas nicht in Ordnung ist. Die zerstörten hellen Sinne fallen Eltern, Ärzten und Pädagogen ja erstmal nicht unbedingt auf, weil in dieser Gesellschaft eher wenig Wert darauf gelegt wird.Doch anstatt die gestörte Aufmerksamkeit als Resultat schädigender Einflüsse zu begreifen und sie abzustellen, wird oftmals zu noch schlimmeren Mitteln aus der pharmazeutischen Trickkiste gegriffen, die das Gehirn in Watte packen, die die „Patienten“ sich selber entfremden und die gleichfalls mit einer Menge Nebenwirkungen aufwarten, die gerade für Hochsensible äußerst ungünstig sind. Diese Mittel „heilen“ nichts, da es ja auch nichts zu heilen gibt, denn schließlich ist der Mensch ja nicht krank. Sie schalten nur weitere Bereiche im Gehirn bzw. Nervensystem aus, so dass der Betreffende nicht mehr an sich selber herankommt, sich nicht mehr erkennt und seine Persönlichkeit verändert wird. Das könnte man auch als chemische Lobotomie bezeichnen. Zum Wohle der Umwelt, die nun ihre Ruhe vor dem unruhigen Verhalten hat und zum Nachteil des Menschen, der ohnehin geschädigt wurde und sich nun gefallen lassen soll, sich weiter schädigen zu lassen, damit andere es nicht mehr bemerken, dass ein paar grundlegende Dinge nicht in Ordnung sind.Ich versuche es mal anders zu beschreiben:Jemand, der seine Hand ins Feuer hält, wird sie normalerweise schmerzverzerrten Gesichts schnell wieder zurückziehen, wenn er sich verbrannt hat und seine Hand Blasen wirft oder die Haut sich abschält usw. Anscheinend hält ein Teil der Bevölkerung- der n i c h t hochsensible- das aus irgendeinem Grunde länger durch.Wenn aber die Hand des hochsensiblen Menschen ins Feuer gerät, werden die Blasen für bei ihm normal und „typisch“ für sein, ich sag mal, „Krankheitsbild“ oder „Anderssein“ gehalten. Statt also zu reagieren, die Hand des Kindes aus dem Feuer zu nehmen, zu verarzten und darauf zu achten, dass es sich nicht nochmal verbrennt, wird die Hand weiterhin dem Feuer ausgesetzt, und damit das Kind aufhört, vor Schmerzen zu schreien und sich über die Verletzungen seiner Hand zu beschweren, wird es mit Mitteln ruhig gestellt, die es verstummen lassen, weil es die Schmerzen nicht mehr bemerkt.Ist das etwa eine normale, gesunde Reaktion?Natürlich sind die betroffenen Hochsensiblen selbst in der Pflicht, sich um die nötigen Lebensumstände zu kümmern, so dass sie herunterfahren und sich erholen können.Wenn ich erwachsenen sog. „AD(H)Slern“ zuschaue, die den ganzen Tag am Rechner sitzen, weil das ihr Job ist, die sich 24 / 7 / 365 zwischen wlan-Geräten, Handy, DECT-Schnurlostelefon aufhalten, dazu braune Süßstoffbrausen und Energiedrinks trinken, die Junkfood und hin und wieder Drogen einwerfen, und meinen, Methylphenidat und psychotherapeutische Sitzungen würden ihnen helfen, dann muss ich sagen, haben sie selber vieles nicht verstanden. Bei polytoxikomanen Menschen ist es aber auch Arbeit, sie von all ihren Stoffen „runter“ zu bekommen.Bei den Kindern dagegen sind die Eltern verantwortlich und hier darf man ansetzen. Was also für hochsensible Menschen wichtig ist, ist eine chemie- und giftstofffreie Ernährung, ebensolche Medikamente, Möbel, Kleidung, Spielzeug. Nicht alle reagieren gleich stark auf alle Stoffe, aber WENN sie reagieren, muss man herausfinden, auf was sie allergisch oder mit Aufmerksamkeitsproblemen reagieren.Das können Ausdünstungen aus Farben, Tapeten, Lacken, Bekleidungszusätzen, Druckerschwärze oder Elektrosmog von funkenden, strahlenden im Haushalt, beim Nachbarn, in der Schule auf der Straße oder sonst wo sein, um nur einige Beispiele zu nennen. Am besten lässt man diese Menschen draußen in der freien Natur spielen, fern von Handyantennen und Hochspannungsleitungen und o h n e Handy! Das ging früher auch, und das geht heute genauso.Die Sitze in Heim und Schule müssen passen, Bodenkontakt muss bestehen, es müssen Möglichkeiten gegeben sein, überschüssige Energien abzubauen durch Sport, Bewegung und möglichst wenig Stillsitzen, insbesondere nicht an Geräten wie PC, Tablet, Handy und Spielekonsolen. Dann besser puzzlen oder Gesellschaftsspiele spielen. Und am besten auch nicht an Sprach- oder Chemielabortischen sitzen müssen, die mit Steckdosen direkt vor der Nase der Schüler ausgestattet sind. Wie soll man sich da konzentrieren, wenn einem das Hirn frittiert wird?Was häufig auch nicht erkannt wird, ist, dass Hochsensible die Gefühle, Spannungen, Launen oder einfach nur die Energien und Schwingungen anderer Menschen aufnehmen. Zappeln und sich bewegen sind nur Maßnahmen, diese Energien wieder abzubauen. Dass Klassen mit 30 Schülern einfach zu groß sind, das braucht man Lehrern und Schülern nicht zu erzählen, das merken sie auch so. Hochsensible drücken es eben auch körperlich aus: die Schwingungen der anderen überreizen ihr System, bringen ihre eigene Schwingung durcheinander und ihr Neurosystem gleich mit. Und dann muss man das wieder loswerden und sich bewegen. Wenn sich nur der Lehrer nicht dauernd beschweren und man selbst als Störenfried stigmatisiert würde… Kann man ja auch nichts für, dass die Klassen so groß sind, dass man zu Hause kein eigenes Zimmer hat oder im Internat ständig andere Leute um sich herum hat, egal ob bei den Hausaufgaben, beim Schlafen oder in der Freizeit.Wir Menschen sind nicht dafür geschaffen, in Hochhäusern zusammengepfercht mit einem ganzen Dorf voller Leute übereinander getürmt zu leben. Merkt das nur das Nervensystem des sogenannten AD(H)Sler? Dann kann man das immerhin als Alarmsignal akzeptieren und in ein Haus ziehen, in dem alle den nötigen Platz haben, wo man auch draußen im Grünen spazieren und sich körperlich betätigen und austoben kann. Bevor es noch mehr Menschen trifft, die erst anhand einer Lungenembolie merken, dass sie zu wenig Bewegung bekommen haben.Und dann gibt es da noch eine Angelegenheit.Abgesehen davon, dass diese bewussten, sensiblen Menschen meist auch hochintelligent sind, sind ihre Gehirne häufig unterfordert. Viele müssen neben dem Zuhören im Unterricht oder beim Erledigen der Hausaufgaben noch anderes erledigen, um überhaupt in der Lage zu sein, sich zu konzentrieren. So malen manche ganze Galerien neben dem Unterricht. Wo ihnen das Malen (oder was auch immer an Nebenbeschäftigung) versagt wird, können sie sich nicht auf den Unterricht konzentrieren, weil sie völlig unterfordert sind. Ein elektrisches Gerät, das 220 V benötigt, um zu funktionieren, macht bei 12 V auch keinen Mucks. Hochsensible müssen beide Hirnhälften stimulieren, damit ihr Kopf funktioniert. Und sei es, dass neben dem Arbeiten Musik läuft. Immer wieder wird auch gefragt, ob die sog. AD(H)Sler therapiert werden können.Faktisch: nein. Praktisch muss man einfach nur die störenden Frequenzen und Stoffe erkennen und weglassen, dann hat man keinerlei Problem mehr mit den angeblichen AD(H)HSlern.Was man, was ich allerdings machen kann, ist, Eltern, Lehrer und Betroffene aufzuklären, wo die Problematik tatsächlich liegt und den Betroffenen beizubringen, wie sie sich selbst helfen und ihre Situation verbessern können, wenn sie es nicht vermeiden können, sich schädigenden Einflüssen auszusetzen. Das sollte aber nicht als Freibrief für Eltern, Lehrer, Schulen missverstanden werden, denn alles hat seine Grenzen. Was ein Körper vielleicht 10 oder 15 Jahre lang noch verkraftet, schlägt irgendwann durch und kann zum Burnout, frühzeitiger Verrentung und einer Reihe schwerster Erkrankungen führen, die, wenn die ersten Dominosteine gefallen sind, eine Unmenge Folgeerkrankungen nach sich ziehen können. Eltern und Pädagogen dürfen sich an dieser Stelle fragen, ob sie wirklich nur das Beste für das Kind wollen, oder ob sie nur für die Jahre, die es bei ihnen zu Hause lebt oder zur Schule geht, ihre Ruhe haben wollen. Eine unbequeme, aber nötige Frage… denn genau hier liegt der Ansatz und das Potenzial zur Veränderung ungesunder, für Menschen insgesamt schädlicher Zustände und Einflüsse in unserem Leben und in unserer Gesellschaft. Zukünftige Generationen werden es uns danken, wenn wir unser Leben wieder mehr an unserer Natur ausrichten, anstatt uns der Technik und industriellem Pragmatismus zu unterwerfen. Wir sind keine Maschinen und ich glaube, wir werden auch keine mehr... :)

Mein Angebot, mit Schulen entsprechend zusammen zu arbeiten, Pädagogen oder Eltern zu beraten, läuft hingegen weiter.

Teaser zu "Erdenbürger & Himmelsbotschafter"(1) hier kostenlos als pdf herunter laden1. am anfang war……der Tunnel. Ich sause ihn mal wieder in einem Affenzahn hinunter, aus dem Licht kommend meinem Ziel entgegen. Was das Ziel ist? Ich habe es schon wieder vergessen. Immer dasselbe. Wer man ist und wo man landet erfährt man erst gegen Ende der Tunnelreise. Wenn ich es „oben“ noch gewusst haben sollte- spätestens im Tunnel ist die Erinnerung an oben nur noch ganz schwach. Manchmal kommt sie wieder. Aber im Augenblick fühle ich mich einfach ziemlich ahnungslos.Ich versuche mich zu orientieren. Kühl. Eng. Düsteres, kaltes Weiß, durch das ich jage, jedenfalls im Vergleich zu dem Licht aus dem ich komme, das strahlend hell und warm scheint. Immerhin, das weiß ich noch. Ich schaue an mir herunter. Grau jetzt. Keine „greifbaren“ Gliedmaßen. Nur ein nebelartiger Schleier. Man könnte durch mich hindurch greifen, aber ich würde es nicht mögen. Okay… Dann warten wir mal ab, was da auf mich zukommt, wo ich hinrase…kann ja jetzt nicht mehr lange dauern… Oups, aha… genug gerast, die Reise endet rasant… Dunkel, warm, feucht… Ach, das schon wieder… so ein Brutort, den sie, wie ich Jahre später erfahren sollte, Gebärmutter nennen. Also fang ich mal wieder mit irgendeinem Leben an und befinde mich hier gerade auf Warteposition… mal gucken... links der Mutterkuchen, die Organe arbeiten geräuschvoll, verflixt eng ist es auch... nicht mal Beine ausstrecken geht hier… Nee, das halte ich nicht aus… Muss ich ja zum Glück auch nicht.Irgendwann werden die Besitzerin der Gebärmutter und die Ärzte ungeduldig, „ich“ solle endlich kommen, ich sei längst überfällig. Also, das Dingsda, das mein Körper ist. Aber ICH habe jetzt schon überhaupt keine Lust. Ich schau mir das noch eine Weile an. Von wegen „kommen“! Ich tu noch eine Zeit lang, als hätte ich nichts gehört… Das nächste, woran ich mich erinnere, ist grelles, kaltes Neonlicht. Eine Frau in Weiß packt ein Neugeborenes bei den Füßen, reißt es hoch und haut ihm auf den Rücken. Ich schieße hinein in den kleinen Körper. Die über Monate krumm gelegene Wirbelsäule ächzt unter der plötzlichen gewaltsamen Streckung, „mein“ Körper baumelt kopfüber. Mein Kopf fühlt sich dumpf an, der Rücken schmerzt. Und, Mann, hat die Frau kalte Hände!!! Nette Begrüßung! Immer mehr Blut fließt mir in den Kopf. Mir wird komisch. Diese Stellung ist eindeutig nichts für mich: Ich versuche, mich wieder richtig rum zu drehen. Eben ging das noch völlig problemlos, aber irgendwie klappt das jetzt nicht mehr. Dann schlägt mich die Frau in Weiß erneut auf den Rücken. Nun reicht es aber! Keine Minute im Freien und schon mehrfach misshandelt! Kein "Hallo!", kein "Willkommen!", kein "Schön, dass du da bist...!" Lauthals brülle ich meinen Protest über diese unwirtliche Behandlung in den Kreißsaal. Zur Strafe legt man mir ein kaltes Maßband an und packt mich anschließend auf eine ebenso kalte Waage, was mich wieder entsetzt Luft holen lässt, während die weiße Frau Zahlen nennt. 52 cm, 3.500 Gramm. Als ob es keine anderen Probleme gäbe, als wie lang und schwer dieses Ding namens Körper ist, in dem ich stecke, ehrlich, wen interessiert das? Mir ist kalt und ich will es warm und wieder meine Ruhe haben. Vom Rest der Krankenhauszeit bekomme ich irgendwie nichts mit, ich komme erst wieder zu mir, als ich zu Hause in ein himmelblaues Himmelbettchen gelegt werde, wo die Unterlage viel härter ist, als die, auf der ich im Krankenhaus gelegen habe. Aber ruhiger ist es hier...Sechs Wochen nach der Landung, die ich meist schlafend verbracht habe, wenn ich nicht gerade gewickelt oder gefüttert wurde, dauert die Wickel- und Anziehprozedur einiges länger und ist auch irgendwie umständlicher als sonst. Die Frau für alles, die sich immer um mich kümmert, und die ich später "Mama" oder „Mutti“ nennen würde, erklärt mir, dass heute meine Taufe sei. Taufe? Soso... Ich habe keine Ahnung, was das sein soll. Irgendwas Feierliches. Diese Taufe ist jedenfalls der Grund dafür, dass ich in so ein langes weißes Kleid gezwängt werde. Und irgendwie strahlt die Frau eine Vorfreude und Aufregung aus. Feierlich. Hergerichtet. So kenne ich sie gar nicht. Fasziniert starre ich sie an. Sie erzählt mir, dass der Papi – das ist wohl der dunkle Schatten, den ich manchmal zwischen den Wimpern hindurch im weiten Bogen um den Wickeltisch durchs Zimmer laufen sehe, meine Oma holen sei. Oma. Aha. Bitte, wer? Die würde ich ja schon kennen, die hat uns auch schon im Krankenhaus besucht. Ich versuche angestrengt, mich zu erinnern, aber ich komme nicht drauf, wen sie meint. Wieso funktioniert das nicht? Wenn ich an die erste Woche im Krankenhaus denke, habe ich niemanden vor Augen… alles nur verschwommen.Dann kommt "Oma" und ich werde ihr in den Arm gelegt. Prüfend schaue ich sie an, ob ich mich an sie erinnere…nichts. Keine klare Erinnerung. Dabei merke ich mir alles. Aber die Krankenhauszeit sehe ich nur wie durch Milchglas. Leicht benommen. Habe ich denn nur geschlafen? Oder haben meine Augen noch nicht funktioniert? Dass Säuglinge in dem Krankenhaus mit Sedativa ruhig gestellt wurden, sollte ich erst viel später erfahren.Die „Frau für alles“ mit mir auf dem Arm, Oma, Schatten und noch andere Leute, die ich nicht kenne, betreten ein riesiges Gebäude. Dunkel ist’s da, mit wenig Licht. Verflixt kalt ist’s da auch wieder und dieser Geruch von Stearin und überall Kerzen... Bisschen düster, das Ganze. Wir warten lieber draußen. Zu viele Leute. Alle stehen sich die Beine in den Bauch und warten. Offenbar will man zu einem ganz bestimmten Steinkelch, aber da findet gerade etwas statt mit lauter ernsten, fremden Leuten, bei dem ich nicht erkennen kann, was genau vonstatten geht. Säuglinge in langen, weißen Kleidern brüllen. Das ist dann wohl das, was sie Taufe nennen. Nervosität ist spürbar. Scheint ja eine gruselige Angelegenheit zu sein, so eine Taufe. Ich verrenke mir den Hals, um möglichst viel von dem mitzubekommen, was vor sich geht. Auf der linken Seite stehen noch mehr Leute und warten. Nach denen dürfen wir dann zu dem Kelch. Aber noch etwas ist dort, was ich noch von „drüben“ kenne: hoch frequent schwingende Energien, die sich wie Heimat anfühlen. *Jubel* Hey, ich dachte schon hier ist es NUR kalt und grau mit niedrigen Schwingungen… Durch all die Kälte und das Dunkel scheint der Himmel regelrecht über mir aufzureißen… Heiiimat, du sehnlichst vermisste…!!! Schön, mal wieder etwas Bekanntes zu erleben!Schatten, Oma, ein Junge, wohl mein Onkel und Taufpate, und die andere Oma, die meine Taufpatin sein soll, stehen im Halbkreis um den Steinbottich. Meine Mutter hält mich daneben im Arm. Wenn ich mir den Kopf weit genug verrenke, sehe ich noch einen verkleideten Mann mit dicker schwarzer Hornbrille und irgendwas auf dem Kopf, das ich nicht kenne. Der fragt nach einigen einleitenden Worten à la „sie sind gekommen, um ihre Tochter taufen und in die Gemeinschaft Gottes aufnehmen zu lassen“ usw. nun meine Mutter, ob sie dem Teufel wider sage und stellt die Frage dann auch den übrigen Beteiligten. Ich bin empört. Wie, mich in die Gemeinschaft Gottes aufnehmen zu lassen? Ich komme doch geradewegs daher!?! Äh, ich bin doch mitten drin. Ich bin doch immer… Er ist doch- Ach, hier auf Erden? Tjoaa, gut… wenn sie es hier so brauchen…so ein Ri-tu-al… Naja, M e n s c h e n… Komisch finde ich es trotzdem. Und die Sache mit dem Teufel, die er meinen Eltern und Paten unterstellt, ist glattweg eine Ungeheuerlichkeit! Und dass ich ein Exorzismusgebet von ihm an den Kopf bekomme, schlägt dem Fass den Boden ins Gesicht. Was ist das für eine Figur, was fällt dem ein und was SOLL der ganze Zirkus? Außerdem geht von dem eine komische Energie aus, die mit den hohen Schwingungen, die ich in dem Gebäude wahrgenommen hatte, nichts zu tun haben. Sie ist eher kalt und dunkel und geblockt... Kein Wunder, dass die anderen Kinder brüllen. Ich bekomme noch Wasser auf den Kopf und ein Kreuz auf die Stirn. Die Temperatur des Wassers lässt mich erschrocken die Luft einziehen. Nee, also Kälte ist schon mal nichts für mich! Baden kenne ich ja, ich bin also darauf gefasst, dass man mich in die kalte Steinwanne setzen würde und bereit, los zu schreien, sollte man mich wieder foltern wollen. Aber diesmal ist man gnädig. Mein Name, mit dem ich mich nun schon einige Wochen herumtrage, ist damit nun auch kirchlich anerkannt, wird ins Taufbuch eingetragen und schon kommen uns die nächsten entgegen. Massenabfertigung geburtenstarker Jahrgänge.Die nächste Zeit ist das Leben wieder entspannter. Schatten wandert weiterhin weit entfernt vom Wickeltisch durchs Zimmer, schaut ab und zu mal vorbei, um die Frau für alles zu küssen und wieder zu gehen. Und dann gibt es da auf dem Wickeltisch diese Dinge, die ich nicht mag. Mit Ohrstäbchen in der Nase gepult zu bekommen. Mit einer superweichen Bürste über den Kopf gestrichen zu bekommen war einerseits mal was anderes, andererseits einfach ZU weich. So ein igitt-igitt-Gefühl. Was ich aber überhaupt nicht leiden kann, ist, wenn meine Mutter mir nach dem Wickeln den Finger in den Mund steckt, um zu fühlen, ob ich schon zahne. Den Geschmack habe ich heute noch auf der Zunge. Wer sich nicht selber gerne mal einen Schluck des ekligsten Babyöls überhaupt und als Nachtisch Babywundsalbe genehmigt, der sollte sich fairer Weise nach dem Wickeln gefälligst seine Finger gründlich waschen, bevor er sie wem anderes in den Hals schiebt! Feuchttücher schmecken übrigens auch nicht besser. Gerne hätte ich zur Zeit des Zahnens mal einen gekühlten Beißring gegen die Schmerzen, aber dafür fehlt den Großen wohl die Empathie. Ich versuche mehrfach, ihnen meine Lage und meinen Wunsch telepathisch mitzuteilen, aber er wird gnadenlos ignoriert. Ansonsten ist zunächst alles in Butter. Ich bekomme meist, was ich brauche, habe im Übrigen meine Ruhe und werde behütet von Wesen um mich her.An für sich bin ich ein ruhiges Kind. Nachts und überhaupt im Schlaf bin ich allerdings sehr aktiv. Meine Anbindung ans Jenseits ist noch sehr stark, ich reise nachts ins Licht oder verarbeite Erlebnisse aus früheren Leben. Ich kämpfe dann als junger, erwachsener Indio mit einer riesigen Schlange, und weiß, ich werde in diesem Leben keine Probleme mehr mit Schlangen haben. Der Indio wurde übrigens auch, nachdem sämtliche ältere Männer seines Stammes längst von Weißen ausgerottet waren, schließlich an Händen und Füßen gefesselt von einem Weißen mit dem Gewehr in den Amazonas gestoßen, weil er sich weigerte, als gefesselter Nichtschwimmer selber in das vor Krokodilen wimmelnde Gewässer zu springen. Das Ende erspar ich Euch. Ich hab meinen Körper damals rechtzeitig verlassen, bevor das Tier mich ertränken und zerlegen konnte.Beruhigend, zu wissen, dass man clever genug ist, einzusehen, wenn man keine Überlebenschance hat, statt grausige Todesarten unbedingt bis ins Letzte auskosten zu wollen... Ich wurde als ebenfalls erwachsener Mensch in einem Raum voller technischer Gerätschaften und Computer mit weißer, kunststoffähnlicher Ummantelung, Technik, wie es sie zumindest damals nirgends auf der Erdoberfläche gab, von einer Frau an ein solches Gerät angeschlossen. Sie war blond, hatte eine Hochsteckfrisur und trug einen silbernen Anzug. Das Kabel vom Gerät endete in meinem rechten Arm nahe dem Ellbogen und es wurde damit etwas an mir gemacht, etwas abgetrennt oder implantiert oder so. Ich wollte es nicht, aber ich wurde daran erinnert, dass ich ja wisse, dass es nötig wäre. Jedenfalls tat es sehr weh und ich war hinterher irgendwie geistig und im Bewusstsein und in meinen Funktionen „beschränkt“ oder „beschnitten“ und erkannte mich kaum wieder. Übrigens: mehr als 30 Jahre später fand und entfernte man mir an derselben Stelle im Arm einen Chip. Diesmal allerdings tagsüber und im Wachzustand, und die Dame, die ihn entfernte, ohne, dass ich die Geschichte je erwähnt hätte, war auch aus Fleisch und Blut. Danach waren die Bewusstseinsbeschränkungen auch wieder aufgehoben.Auch andere Menschen haben mir inwischen von ihren Erlebnissen mit jenen „Außerirdischen“ berichtet und beschrieben die „weiße“ Technik ohne Tasten, Knöpfe und Regler ebenfalls. Ein anderes Mal lebte ich im asiatischen Dschungel. Ich war sechs, meine Schwester acht und mein Vater draußen im Dschungel, „kämpfen“, wie meine damalige Mutter es nannte, als eine etwa sechs oder sieben Mann starke Truppe westlicher, uniformierter Soldaten in unsere Holzhütte drangen, meine Mutter mit einem großen Messer bedrohten und drangsalierten, während ein anderer meiner Schwester, die keinen Meter von mir entfernt wie angewurzelt stand, ein solches Messer in den Bauch rammte und sie von unten nach oben aufschlitzte. Und dann mich. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich weinend und schreiend aus solchen Alpträumen „hochgeschossen“ bin, die meine Eltern auf den Plan und an mein Bett riefen. BEWUSSTER UMGANGWas ich mit dieser Schilderung zum Ausdruck bringen möchte: man sollte sich lieber immer bewusst sein, wie man mit Kindern umgeht. Immer. Vom ersten Tag an. Mediziner und Wissenschaftler behaupten ja gerne, dass sich das Langzeitgedächtnis erst im Alter von anderthalb Jahre bildet, man an frühere Geschehnisse also gar keine Erinnerungen haben KANN. O-ha… ! Von wegen…! Das kann mächtig in die Hose gehen!Erstens ist solch eine Pauschalbehauptung mit Rundumgültigkeit Unsinn, und zweitens klingt das sehr nach Freibrief, nach dem Motto- nicht so schlimm, das vergisst das Kind in dem Alter sowieso… Und schon hört und sieht man ... (mehr als pdf...)

Strahlkraft - Akademie

Schule für Bewusstein, Spiritualität und Ganzheit

AD(H)S: Hochsensibilität und ihre AusprägungenWarum, wieso und was jetzt...? Aus der Praxis für die Praxis:Wie gehe ich damit um? Schnittstellen ADS/ ADHS und anderes, z.B. Elektrosensibilität. Wie verringere ich die "störenden" Aspekte auf gesunde Weise?Gesundheit, Ernährung, Umwelt, soziale Aspekte, Notfallhilfen und Praktisches für den Alltag. Beratung auch in Gruppen. Details auf Anfrage.

Weitere Literatur zu AD(H)S, Hochsensiblen, Kristall- u.a. "Kindern", Gesundheit, Verständnis, Öffnen der höheren Sinne uvm. demnächst auf dieser Webseite.