Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.

pura vida! :) * so sein... über mich angebote Startseite Vollbewusstsein Seminare HSP/"ADS" Elektrosensibilität "Kunst" Schamanisches Irea Preise/ Termine Termine engl. Richtigstellung Literatur Angebote/Kontakt Q & A Wechselnd c. of 1ness c. de u. 

Vollbewusstsein

Das Do-it-yourself-Seminar für jeden Tag und überall:

Übung 39 „Offener Rücken, offene Sinne“ Finde einen Ort im Freien oder einen großen Saal, wo Du schadlos experimentieren kannst, und versuche Dich im Rückwärtsgehen. Ohne Schummeln. Sammle Dich, öffne Deinen Rücken und spüre nach hinten, fahre Deine energetischen Arme aus, schicke die Aufmerksamkeit Deiner feinstofflichen Augen oder Deinen Radar nach hinten, mach es, wie Du möchtest, aber finde Deinen Weg, den Raum hinter Dir wahrzunehmen, ohne Dich nach hinten umzudrehen. Und dann geh los. Versuche, Dich so nah wie möglich an die Wand oder einen Baum, eine Mauer heranzubewegen, wie es geht, ohne sie zu berühren. Kannst Du Gegenstände wie Tische oder Säulen im Rücken wahrnehmen, erspüren und drumherum gehen? Spannender wird es, wenn Deine Freunde mitmachen. Nimmst Du Personen wahr, die sich nähern? Vermeide Zusammenstöße. Ziel: Öffnen und Training der feinstofflichen Sinne

Übung 12 „Der rot-gold-pinke Tag“ Nimm heute Dein Umfeld besonders deutlich und bewusst wahr im Hinblick auf ausgewählte Farben. Mache Dir heute z.B. jeden roten Gegenstand bewusst, indem Du ihn gedanklich benennst oder in einem Übungsheft notierst. Oder widme diesen Tag den gold(farb)enen Gegenständen, die Dir begegnen. Mit welcher Farbe/ Form, welchem Material tritt Gold gerne in Kombination auf, welche meidet es? Welche wirken harmonisch, welche unharmonisch? Oder ist heute der rosa-pink-rosé-altrosa-magenta-Tag? Was begegnet Dir alles in diesen Farben? Wie viele Farbtöne dieses Spektrums kannst Du treffend benennen? Wo nötig, erfinde neue Bezeichnungen. Und neue Aufgaben. Sei frei! Tip: Öfters mal eine Übung dieser Art wählen. Ziel: Irgendwann springen Dir Farben von alleine ins Auge. Alles wirkt bunter, leuchtender. Das ist ein Anzeichen für Deine spirituelle Entwicklung.(!) Übung 49 „Unbeschriebene Blätter“ Betrachte heute alle Wesen und alles, was Dir begegnet, als unbeschriebene Blätter, frei von Be-wertungen und Vorbehalten, so, als sähest Du sie zum ersten Mal. Kannst Du sie neu für Dich ent- decken? Findest du schöne, sympathische, lobenswerte Eigenschaften an Deinen Mitwesen, die Dir bisher entgangen sind? Kannst du sie dafür lieben und loben, statt sie für das Altbekannte zu verurteilen und abzulehnen? Damit hilfst Du Euch beiden, die weniger angenehmen Aspekte aus Euer beider Leben zu entlassen, und die angenehmeren ausdrücklich einzuladen. Vielleicht etabliert ihr sogar ein ganz neues Verhältnis zueinander.

Bist Du bereit? Bist Du bereit für das größte Abenteuer Deines Lebens? Für das allumfassendste, was das Leben für Dich bereit hält? Für das vollständigste Sein, welches für Dich möglich und vorgesehen ist? Bist du mutig genug, herauszufinden, wer oder was Du w i r k l i c h bist? Was Dir alles möglich ist? Dann schnall Dich an...! :)Ich werde Dich nicht weichspülen mit esoterischen Trends oder Floskeln, ich bin ganz schlicht auf unser aller höchstes Ziel ausgerichtet und komme gerne direkt auf den Punkt. Also- bist Du bereit, Dich Deinem eigentlichen Selbst hinzu-geben, Deiner wahren Größe, Deiner persönlichen Aufgabe? Wolltest Du schon immer wissen, ob es Gott gibt und wie „er/sie“ aussieht? Bist Du bereit, zu w i s s e n, wo andere noch rätseln, glauben oder zweifeln? Und bist Du bereit, Überflüssiges loszulassen, um das Essentielle zu erlangen? Und das alles in einem für Dich verträglichen Tempo? Gut, dann los: Der erste und wichtigste Schlüssel zum Wachstum ist eine am Gesamtwohl orientierte geistig- seelische Ausrichtung und das Befolgen der göttlichen Gesetze. Wenn Du das bisher noch nicht lebst, kann das daran liegen, dass Du entweder noch kein Interesse daran hattest und Dir Ablenkung von Dir selbst statt Hinwendung zu Dir selbst wichtiger war, oder dass Du das mit den „Schlüsseln“ noch nicht verstanden oder befolgt hast. Oder es schien Dir einfach zu schwer, wie ein „Heiliger“ zu leben. Ach was. Das erfordert nur mal einen Perspektivenwechsel, dann macht es gewöhnlich bald den ein oder anderen „Klick“ und plötzlich geht es leicht... Mit diesem Workout kannst Du einiges an Verständnis erlangen, und zugleich Deinen Körper und Verstand darauf vorbereiten, mit den Neuerungen, die hierbei auf sie zukommen, klar zu kommen. Im Grunde ist die Erlangung z.B. des kosmischen Bewusst-seins, wenn man mal das Stadium der reinen Lebenserhal-tungsmaßnahmen wie Schlafen, Essen, Trinken, Fortpflan-zung nicht mehr als die vorherrschenden Charakteristika der eigenen Existenz betrachtet, ganz einfach. Man muss es wollen und bereit sein, ein paar Dinge dafür schlichtweg bewusst zu akzeptieren, die ohnehin gegeben sind und die zu ändern nicht in unserer Hand liegt. Wer dieses Bewusst-sein erlangt, staunt anschließend: was, das war schon alles? So einfach ist das? Und dennoch halten es viele für unglaublich schwer, was sie dazu bewegt, lauter Dinge in Angriff zu nehmen, die sie auch noch in diesem ihrem Glauben bestärken. Sie besu-chen Jahre lang Yoga- Kurse oder sind Anhänger einer Religion, verlieren sich Jahrzehnte lang im Meditieren oder versuchen ihr Glück als Eremit, ohne zu verstehen, dass weder Yoga noch Meditation, noch eine Religionszugehörig-keit je Selbstzweck war. Meditieren, ohne es für den eigentlichen Zweck zu nutzen, ist genauso sinnlos wie an Gott, Allah, Jesus oder einen Propheten zu glauben, ohne selber den göttlichen Vorgaben gemäß zu l e b e n, und ein Leben in der Einheit mit dem Göttlichen anzustreben. Das kommt nicht irgendwann n a c h dem physischen Tod; wenn, dann kommt es zu Lebzeiten. Es geht also i m m e r darum, in die Tiefe zu gehen, der Wahrheit zu folgen und die Lehren im eigenen(!) Leben und Sein umzusetzen, und nie darum, durch Lippenbekennt-nisse oder äußerliche Zugehörigkeit zu einem Kurs oder einer Glaubensrichtung um das Wahrhaftige herum zukreiseln. Es bringt auch nichts, sich über andere zu erheben und sie zu bestrafen, wenn sie die Vorgaben und Gebote nicht einhalten, damit schaden sie ja in erster Linie sich selbst. Der ganze Aufwand ohne die richtige Einstellung bringt nichts, jedenfalls nicht die „Erleuchtung“. Das Ego wird vielmehr jedem etwas husten, der es zu unterdrücken bestrebt ist. KEINER wird die Erleuchtung oder wie man diesen Zustand nennen möchte, erreichen, wenn er nicht an irgendeinem Punkt wahrhaftig mit jeder Faser seines Seins das Göttliche sucht, und dessen Willen und Führung als den seine(n) akzeptiert und sich bewusst macht, dass er selber nichts weiter als ein Aspekt des Göttlichen ist, das sich durch seine einzelnen Wesen, und eben auch durch Dich, erfahren möchte. Keiner könnte ohne das Göttliche existieren, es gäbe uns schlichtweg nicht. Was durch uns lebt und atmet ist das Göttliche. Wir selber können nicht leben, nicht atmen, das macht ein größeres Bewusstsein für uns. Als unabhängige Individuen, als die sich viele sehen möchten, hätten wir weder Form, noch Bewusstsein, noch Intelligenz, gar nichts, wir wären nicht einmal ein Gedanke. Na, tobt das Ego schon? ;)Geht gleich weiter... Viele Menschen lehnen ja die Vorstellung schlichtweg ab, dass sie nichts weiter als die „Fingerpuppe“ und Ausdruck eines größeren Wesens mit einer ihnen zugedachten Mission sein sollen und dass ausgerechnet die Ameisen uns auf ihrer Evolutionsstufe -im Vergleich zu uns auf unserer Stufe- bereits weit voraus sind: sie folgen dem höchsten Wohl ihres Staates und seinem Gesamtbewusstsein und tun vom ersten Moment, was ihre ureigenste mitgebrachte Aufgabe ist. Sie unterstellen ihr ganzes Sein und Schaffen dem Wohl der Allgemeinheit. Und indem sie aufräumen, Abgestorbenes beseitigen usw. dienen sie auch noch dem Ökosystem und anderen Lebewesen, statt nur ihresgleichen. Dabei ist diese Sichtweise, dass das ja kein schönes Leben sein kann, wenn man vermeintlich funktioniert wie eine Maschine, die eng begrenzte Sicht eines Menschen, der den Zustand der Einheit selber nicht kennt und das Sein darin schlichtweg nicht ermessen kann. Tatsächlich ist man keine Maschine, sondern ein mächtiges Wesen, dessen Wille, Wissen, Sichtweise und Ausrichtung dieselbe ist, wie die göttliche, nur eben mit dem Körper eines Lebewesens. Die Arbeit macht den Ameisen (oder eben Menschen) nichts aus, sie haben eine unglaubliche Kraft zur Verfügung, die einfach durch sie hindurchfließt und ihnen ermöglicht, quasi den Eiffelturm von A nach B zu tragen. Auch der Mensch mit Einheitsbewusstsein hat Kräfte und Möglichkeiten zur Verfügung, die für den Durchschnitts-menschen kaum zu fassen sind. Zudem haben Menschen mit diesem Bewusstsein keine Sorgen, die sie auffressen, sie leiden nicht, sondern erkennen; sie sind Schöpfer, statt einem willfährigen Schicksal ausgeliefert. Sie selber sind am Wohlergehen aller interessiert, weil sie wissen und spüren, dass das Schlechtergehen einiger auch sie betrifft, da ja alle miteinander eins sind. Letzteres gilt zwar auch für die Menschen, die noch dem dualen Sein verhaftet sind, doch begreifen und vor allem FÜHLEN die meisten diese Zusammenhänge noch nicht. Menschen des dualen Denkens weigern sich oft, ihre Aufgabe zum höchsten Wohl der Allgemeinheit anzuneh-men, weil das für sie mit sehr viel Neulandbegehung und Unsicherheiten behaftet ist. Kein Wunder. In der Dualität ist von ganz toll bis ganz furchtbar alles drin und sie suchen doch nur ein kleines bisschen Halt und Sicherheit im Chaos. Sie wissen nicht, dass es im Einheitsbewusstsein kein Chaos gibt, dass Einheitsbewusstsein die Sicherheit und Ordnung und Ausgeglichenheit selber ist. Oder sie suchen, ihrem dualen Denken gemäß, gerne die Glorie für sich selbst, ihre eigene Größe für ein selbstbe-stimmtes Leben, und wissen dabei nicht einmal, was ihre Aufgabe ist. Dabei ist die Größe, die sie in Wahrheit suchen, nicht ihre, sondern die göttliche. Sie suchen Erfüllung und erkennen meist nicht, dass die Leere nur in ihrem Kopf, in ihrer Illusion existiert. In Wirklichkeit ist Gott, ist das, was sie suchen, ihre eigene Größe, ihr wahres Sein, ihre eigentliche Aufgabe, ihre Anbindung, das Ganzsein, die Einheit, überall. Die „eigene“ wahre Größe aber kann man nur in dem Maße leben, wie man aufhört, am „kleinen“ Selbst der dualen Denk-weise festzuhalten, wie man sein Ego und seine eigene ver-meintliche Wichtigkeit, seine vermeintliche Sicherheit loslässt und diese göttliche Größe in sich zulässt und den göttlichen Willen als seinen eigenen Willen durch sich agieren lässt, ohne dem noch länger Widerstände entgegenzusetzen. Ist Dir mal aufgefallen, dass viele Menschen im Laufe ihres Lebens immer fülliger werden? Das könnte auch damit zu tun haben, dass sie die Energie, die ihnen zur Erfüllung ihrer Aufgaben zur Verfügung steht und gestellt wird, falsch oder nicht nutzen und dann staut sie sich in ihrem Körper an und belastet ihre Organe, bis die Betreffenden daran erkranken und leiden, sofern sie nicht schnell begreifen, dass es einzig in ihrer Hand liegt, ihren Lebensweg zu korrigieren. Mach Dir bewusst, dass jeder Einzelne nicht mehr und nicht weniger bedeutsam ist, als eine Zelle Deines Körpers für Deine gesamte Existenz. Doch wenn es einer Zelle schlecht geht, kann das um sich greifen, das ganze Organ und schließlich den ganzen Organismus betreffen und lebensbedrohlich sein. Die Zellen durchbluten und beatmen sich übrigens nicht selbst, das macht das größere Körpersystem und -bewusstsein schon für sie. Und doch kannst Du durch reine Beobachtung oder auch durch gezieltes Beatmen einzelner Partien viel für Deinen Körper, Dein Bewusstsein und Dein Wohlbefinden tun. Das mit dem höheren Körperbewusstsein hat auch etwas Beruhigendes: die Zelle muss sich nicht um ihre Versorgung kümmern, sondern indem sie ihren Willen und ihr Dasein dem größeren Körpersystem anpasst und unterstellt, wird sie von diesem getragen und versorgt. Wie die Vögel und die Lilien auf dem Felde, die nur tun, was ihre Aufgabe ist, ohne Dünkel und Eigennutz, und die auch alles finden und zur Verfügung haben, was sie benötigen, und denen wir nacheifern sollten... Wenn wir denn die Botschaft verstehen.Vögel und Lilien mit Aufgaben? Natürlich. Vögel verteilen die Samen von Bäumen und Sträuchern in der ganzen Umgebung, so dass der Fortbestand und die Ausbreitung der Pflanzen, deren Früchte sie gefressen haben, gesichert ist. Andere Vögel pflücken Raupen und ande-re Schädlinge von den Bäumen und sorgen für ein Gleichge-wicht in der Insektenwelt, damit Pflanzen von ihnen nicht kahlgefressen werden. Da denkt der Vogel nicht drüber nach, er weiß einfach, was er zu tun hat. Und Lilien? Sie stellen Nahrung für Honig sammelnde und fressende Insekten zur Verfügung, Schatten, Ruheplatz, Regenschutz und irgendwann sind sie Dünger und versorgen den Boden mit Nährstoffen für die nächste Generation. Anders als Menschen wehren sie sich nicht gegen ihre höhere Bestimmung für das Allgemeinwohl, versuchen nicht etwas anderes zu sein, als sie sind, und leben nicht in der Illusion, dass sie maximal ein hübsches, aber totes Stück Holz sein können, das für seinen Erhalt kämpfen und streiten und sich anstrengen muss, aber ohne ein richtiges, erfülltes Leben zu haben. Wer der Allgemeinheit dient mit allem, was er ist und kann, und das nicht aus einer Opfer- oder Märtyrerhaltung heraus, sondern mit vollem Bewusstsein, der wird auch vom großen, Ganzen versorgt. (Wo wir gerade dabei sind: „Suchet (...) zuerst das Reich und seine Gerechtigkeit, und all das ( Kleidung / Nahrung ) wird euch dreingegeben werden.“ (Mt 6,33) Mit dem Bewusstsein des Einheits-„Reiches“ ist das tatsächlich kein Problem, da fällt einem alles Nötige auf Wunsch und bei Bedarf quasi in den Schoß.) Leider bleiben viele auf halber Strecke stehen und das verunsichert andere, ihren eigenen Weg überhaupt erst anzutreten... Doch zurück zum menschlichen Köper: würde sich also eine Zelle von ihrem Organ abtrennen und ein individualisiertes Dasein anstreben, ginge es ihr wie uns Menschen, die diese Art zu leben schon seit einer Weile probieren: sie müsste nicht nur einer selbstgewählten Beschäftigung, einem selbstgegebenen Sinn nachgehen, sondern auch noch für ihren eigenen Unterhalt sorgen. Und das würde sie so beschäftigt halten, dass sie zu ihrer eigentlichen Aufgabe gar nicht mehr käme... Zellen, die sich auf körperlicher Ebene so verhalten, rückt die Schulmedizin mit Chemotherapie zuleibe. Schon mal darüber nachgedacht...? :)Immer mehr Menschen begreifen nun, dass auch sie, wie jede ihre Körperzellen, mit allem Nötigen versorgt sind, wenn sie sich vertrauensvoll und in Hingabe an das Göttliche ihrem höchsten Lebensplan und Lebenssinn widmen. Das Göttliche ist daran interessiert, die Umstände für alle so zu schaffen, dass für alle gesorgt ist. Wer sich dem an-schließt und das auch zu seinem Ziel macht und in Demut seinen Platz in der gesamten Ordnung einnimmt, das Göttliche also versteht und unterstützt und sich für dessen Wirken und höheren Plan zur Verfügung stellt, ohne zu werten und zu (ver-)urteilen, wo es noch nicht optimal zu laufen scheint, der weiß, was mit der Zurückstellung des Egos gemeint ist: kein Unterdrücken, was es nur stärken würde, sondern sanftes Loslassen durch Erkenntnis und durch schrittweise Akzeptanz und Angewöhnung der höheren Lebensweise. Es geht hier weder um New Age-Lehren noch um Kirchenre-ligion (trotz mancher Zitate, die nur aufzeigen sollen, dass wir das Wissen um das eigene Wachstum de facto schon seit Jahrtausenden haben), sondern um w a h r e Spiritualität, um das pure, direkte Verhältnis zwischen Gott und Dir, das nur Du selber für Dich in Dir entdecken und stärken kannst, nicht um Egotrips, Gruppendruck und Anwesenheit bei irgendwelchen Meetings, Satsangs oder Messen. Menschen suchen ja gerne Anleitung, Hilfsmittel, Führer, die ihnen zeigen, wo es lang geht. Gibt es. :) Diese können auch sehr erhellend, stabilisierend und beruhigend wirken. Aber letztlich ist auf diesem Weg jeder "allein", denn der Weg des Einzelnen in die Einheit befindet sich IN einem jeden selbst und ist nur von diesem einen beschreitbar. Und doch ist man auf diesem Wege nie allein, denn wer die ersten Schritte gemacht hat, bekommt alle Unterstützung "von oben". Der wahrhaftigen Kontaktaufnahme mit dem Göttlichen auf diesem inneren Weg, und die Akzeptanz und Erkenntnis des Göttlichen im eigenen Inneren, in jeder Zelle, in jedem Gedankenimpuls, kann dann z.B. das kosmische Wissen als Dreingabe folgen. Nicht umgekehrt, quasi nach dem Motto: die nächste Dimension kommt auf uns zu, dann regelt sich das schon von alleine... Nein, das muss man sich schon individuell "erarbeiten", oder extrem feinfühlig, offen und durchlässig sein für die kommenden Veränderungen, noch bevor sie da sind, und sie integrieren.Du kannst natürlich um das bitten, was man bei uns land-läufig als den „Heiligen Geist“ bezeichnet, aber selbst dafür musst Du Dich ja erst ernsthaft um eine Verbindung mit dem Göttlichen bemüht haben. Und irgendwann, wenn Du so lange durch hältst, wird Dein Wunsch erfüllt. Das kann jedem passieren, auch Dir, dafür muss man kein Mönch und kein Dalai Lama sein. Und man-chen passiert das schon nach wenigen Wochen oder Mona-ten. Du liest immer noch? Glückwunsch, dann können wir ja ans Eingemachte gehen... : Einheitsbewusstsein, das ewige Leben, oder auch das kos-mische Bewusstsein kann immer und überall erlangt wer-den, selbst neben der Hausarbeit und im dichtgepackten Zivilisationsalltag. Es ist eine innere Entscheidung, ein sich-Umstricken und die Zuwendung zum Göttlichen hin, die, wenn die Entscheidung erstmal getroffen wurde, zum Selbstläufer wird, so lange man diesen seinen Weg weiter verfolgt. Mit „innere“ Entscheidung meine ich eine, die ein tiefe Sehnsucht als Grundlage hat, die ein Seelenbedürfnis ist. Eine „äußere“ Entscheidung, die dem Verstand oder der Persönlichkeit, dem Ego entspringt, und einen zu bestimm-ten Handlungen oder „Interessen“ treibt, weil man halt viele Leute kennt, die dies oder das ja auch machen und können, oder weil man findet, es werde jetzt mal Zeit, ist Selbstbe-trug und jede weitere Bemühung in diese Richtung Zeitver-schwendung. Wer dagegen den tief empfundenen inneren Drang verspürt, sich bewusst mit dem Göttlichen zu verbinden, und dem Folge leistet, erfüllt einen Teil seiner Lebensaufgabe und wird dafür reich belohnt. Ich schlage vor, dass Du an dieser Stelle für Dich formulierst und laut aussprichst, was Dich in Deinem Inneren bewegt und bewogen hat, Dich in dieses Buch zu vertiefen. Vielleicht das hier: „Ich entscheide mich hiermit, zum höchsten Wohle aller meine gesamte Größe anzunehmen und gemäß meinem höchstmöglichen Potential zu leben, das mir mit diesem meinem materiellen Körper möglich ist. Ich erlaube dem Kosmos und meinen Geistführern und persönlichen Begleitern, zu tun, was nötig ist, um mich herbei zu unterstützen, zu fördern, bei Gesundheit und Kraft zu halten und mein Vertrauen in den Prozess immer weiter zu stärken.“ Oder „Ich nehme mein ganzes Sein zum höchsten Wohle aller an und bitte um Weisheit, Erkenntnis und Einsicht in den Masterplan hinter der gesamten Existenz.“ Formuliere, was Dir kommt, aber tu es laut, damit der Kosmos Dich hört und Deine Ernsthaftigkeit erkennt bzw. abschätzen und Dich entsprechend unterstützen (oder noch abwarten) kann. Das mit dem „höchsten Wohle aller“ ist wichtig und wenn Du das nicht so meinst, wenn Du es sagst, dann setze Dich ein paar Tage gedanklich mit dem ganzen Thema auseinander, ob mit diesem oder einem anderen Buch, einem Film, Gesprächskreisen oder in einer Meditation, was Dir so zusagt. Und sprich Deine Absicht dann (nochmals?) aus, wenn Du sie auch genau so meinst. Und richte Dich unbedingt auf die reine Wahrheit und NUR auf die Wahrheit aus. Im dualen Kosmos gibt es alles, aber Du willst ja ernsthaft etwas Bestimmtes erreichen, und nicht mit Unsinn abgelenkt oder irritiert werden. Sollten dir dennoch Ängste und Vorbehalte im Wege stehen, schau sie Dir genau an. Woher kommen sie, sind sie noch nötig oder wichtig für dich oder ist es Zeit, sie zu verbren-nen? Löse sie auf und schau dann, wie es um Deine Ernsthaftigkeit bestellt ist. Und dann geht es weiter im Text. Dazu braucht es nur ein paar wenige Dinge: -Die Hingabe an das Göttliche. Das beinhaltet, dass man sich, sein Herz, sein Denken, sein Energiesystem, sein ganzes Sein öffnet für den Fluss der göttlichen Gnade, im vollen Vertrauen darauf, dass das nur gut sein kann. Es beinhaltet auch, dass man bereit ist, sich gemäß den kosmischen Gesetzen, dem Gebot der Nächstenliebe oder den „Göttlichen Vorgaben“ zu verhalten und sich nicht länger vom Ego führen zu lassen, sondern von seinen höheren Anteilen, und dass man bereit ist, sich ganz in das Spiel der göttlichen Existenz einzubringen und ihr zu dienen, indem man voll und ganz der Mensch ist, der man ist, und gibt, was man zu geben hat, sei es Talent, Energie, Intelligenz oder materielle Güter, wo das Göttliche – auch in Form einer Situation oder eines anderen Wesens - sie von einem fordert. Es beinhaltet, dass man dankbar anerkennt, was einem begegnet, sei es Nahrung, Kleidung und Obdach, seien es andere Gegenstände, sei es ein sonniger Tag, ein Spaziergang am Meer, ein Besuch oder eine Herausforder-ung, auf die man früher vielleicht lieber verzichtet hätte, weil sie einem unangenehm vorkommt, die aber auch nichts anderes als eine Übungsaufgabe für das eigene Sein und Leben und Verstehen darstellt. Und sie beinhaltet, dass man versteht, dass alles, was existiert, göttlich ist, und dass man entsprechend alles um sich her auch als göttlich be-greift: den wunderschönen Sonnenaufgang, den maleri-schen See, den Schmetterling, oder auch den Handtaschen-räuber, der einem gerade eine Reihe Lektionen erteilen sollte, die man zwecks eigener Neuausrichtung bitte verste-hen möge. Das Leben hat immer recht, wenn es Dir im Außen Dein Inneres spiegelt, auch, wenn man das manchmal gar nicht hören mag. Zur Hingabe gehört auch, dass man, wenn man alles als göttlich und göttlichen Ursprungs erkannt hat, begreift, dass nichts anderes übrig bleibt, als auch alles, ohne jede Ausnahme, zu lieben, d.h. zumindest zu tolerieren und in seinem Sein und seiner individuellen Ausprägung zu respektieren. Schließlich sind sie alle auch Teil von demselben, von dem auch Du Teil bist. Und vielleicht bist Du froh, dass ein „anderer“ in diesem Leben gewisse Aspekte des Göttlichen verkörpern darf, und nicht Du. Womöglich darfst oder durftest Du dasselbe in einem anderen Leben erleben... Der Gedanke allein macht demütig, nicht wahr? :)Die meisten Menschen haben in diesem oder in anderen Leben schon eine Menge hinter sich gebracht, wofür sie sich heute vielleicht in Grund und Boden schämen würden, wenn sie sich an alles erinnern würden, wozu also über andere urteilen? Die sind auch nur ein Teil von uns allen. Es kann nicht nur Licht geben in der Dualität, irgendeiner muss im-mer den Schatten spielen... und auch der dient dem göttli-chen Plan, ob ihm das bewusst ist oder nicht. Man kann diese Hingabe ans Göttliche aber auch so erfah-ren: durch die Anbindung ans Göttliche oder das Eintauchen in die Stille, die Bewusstmachung der Stille in und hinter allem und in uns selbst, die Gott ist. Wer sich dafür aufma-chen kann und sich von dieser Stille quasi durchspülen lassen kann, tut auf seine Weise dasselbe, wie jemand, der sich bewusst dem Göttlichen und dem Strom der Gnade hingibt. Letztlich wird man ohnehin beides tun... -Die Entschiedenheit, kosmisches Bewusstsein zu erlangen. Hier helfen dunkle Zeiten im Leben natürlich enorm, denn wer will schon ernsthafter und intensiver aus seiner Misere der materiellen Verhaftung z.B. an Krankheiten oder Mangelerfahrungen erlöst werden als der Mensch, der gerade mitten in einer feststeckt und alleine nicht weiter weiß und daher regelrecht nach Weisheit und göttlicher Hilfe schreit? Es reicht, wenn man einmal so eine hingebungsvolle Verbindung aufgebaut hat, von Gott zu verlangen, man wolle alles verstehen, den Masterplan sehen, Weisheit und Erkenntnis erlangen, und das ohne eigennützige Hintergedanken. Wer das höchste Wohl aller im Auge hat und sich gemäß der kosmischen Gesetze/ göttlichen Vorgaben konform verhält, dem wird alles mögliche gestattet, was anderen verschlossen bleibt. -wahlweise bzw. alternativ hierzu auch: die eigene Lebens-aufgabe erfüllen und seine ganze Größe, sein vollständiges Potential leben zu wollen (die ja die göttliche ist). Hier ist das Ergebnis ggf. ein anderes, aber auch mit enormem Wachstum und Transformation verbunden. Wer dem Göttlichen gestattet, das zu tun, wofür es uns geschaffen hat, nämlich, um sich selber durch uns auszu-drücken, der wird das Göttliche und sein Wirken immer stärker bewusst am eigenen Leib erfahren und auf diese Aufgabe vorbereitet und körperlich, seelisch, geistig trans-formiert werden. Schließlich geht es bei der Erlösung, der Auferstehung, dem ewigen Leben, wie es auch heißt, weniger darum, WAS man tut, sondern vielmehr WIE und mit welcher inneren Haltung man alles tut, was man so tut... -Die Disziplin und Bewusstheit, um sich immer wieder zu ermahnen, alte Denkmuster, die der göttlichen Ausrichtung widersprechen, hinter sich zu lassen, wann immer sie auftauchen, und sich jedes Mal, wenn man sich bei einer alten Denk- oder Handlungsweise ertappt, diese in Richtung der neu gelernten Weise zu korrigieren. Unterscheiden lernen, welche der Gedanken göttliche Impulse und welche wertende Einflüsterungen des misstrauischen Verstandes sind. (Im Allgemeinen kommt der göttliche Impuls als erstes, alles weitere sind Zweifelsprogramme und Widerstände des Egos.) Die Bereitschaft, Lernaufgaben anzunehmen, zu verstehen, dazuzulernen, und ganz wichtig: Aufgaben des Kosmos anzunehmen und zu erledigen. Man wird im Laufe des Prozesses immer mal wieder vor Aufgaben gestellt, in denen einem der Impuls sagt, dass man in einer Situation etwas Bestimmtes tun sollte oder könnte. Das sind Prüfungen, an denen der Kosmos bemisst, wie bereit Du bist, zu vertrauen und Dich führen zu lassen und den höheren Willen zu tun, die an Dich gestellten Aufgaben auszuführen, selbst, wenn sie Deinen irdisch-materiellen Plänen gerade mal zuwider laufen sollten. Der Kosmos weiß schon, wie die Prioritäten zu setzen sind. Und vielleicht bewahrt er Dich ja gerade dadurch auch vor einer Dummheit... :) Das war schon alles. Keine Mittler, keine Gurus, keine Priester, keine wie auch immer konsumierten Substanzen- nur direkter Kontakt. Leider trauen sich die meisten Menschen nicht zu, was ihr ganz natürliches Geburtsrecht und ihrem Wesen vollkom-men immanent ist. Sie glauben, das können nur ganz wenige Heilige erreichen, und verehren sie entsprechend im Außen, statt zu erkennen, dass das verehrte Objekt auch nur ein Spiegel des eigenen Selbstes ist und das „Heilige“ in ihnen selber wohnt. Da wir in unserer Gesellschaft nicht von Klein auf so selbst-verständlich beigebracht bekommen, wie wir kosmisches Bewusstsein erreichen, wie wir z.B. beigebracht bekommen, mit Messer und Gabel zu essen oder unsere Wäsche zusam-menzulegen, und den meisten Menschen entsprechend die Selbstverständlichkeit im Umgang mit dem Göttlichen und dem Einheitsbewusstsein fehlt, darf ich mit diesem Übungsset und Workout ein wenig weiter ausholen. Ich biete hier also Möglichkeiten an, die den Menschen, denen zum Beispiel das Vertrauen in das Göttliche fehlt, weil sie Gott als strafend und rachsüchtig beigebracht bekommen haben, helfen können, sich aus diesem beklemmenden Gedankengebäude zu befreien. Menschen, die ihre höheren Sinne noch nicht selbstver-ständlich nutzen oder sich das aber schon wieder abge-wöhnt haben, weil das eigene Umfeld mit Unverständnis reagiert hat, können hier wieder damit experimentieren. Zur umfassenden Liebe gehört ja auch Mitgefühl und das fällt am leichtesten, wenn man empathisch genug ist, mitzuempfinden, wie es dem Gegenüber in seiner Situation geht, in welchem Gedankenkonstrukt er sich verfangen hat und keinen Ausweg findet. Tatsächlich haben wir uns immer unsere eigenen Fallen gebaut durch vom Verstand geprägte Glaubenssätze, die wir wie Gruben ausgehoben und in die wir hineingefallen und in denen wir durch dauerndes Wiederholen irgendwann quasi hockengeblieben sind und uns darin eingerichtet haben. Mit einigen Übungen kann man hier daran arbeiten, seine Sichtweise zu verändern und das Gefängnis, das man sich selber gestrickt hat, weil man seinem Umfeld oder den Medien mehr glaubte, als seinem Bauchgefühl, wieder aufbrechen. Alles ist möglich. Alles ist DA. Grenzen existieren nur zwischen unseren Ohren, und das auch nur, sofern wir selber sie dort hin pflanzen oder zu irgendeinem Zeitpunkt dort hingepflanzt haben und weiter daran festhalten. Ein paar Übungen helfen dabei, das Umstricken des eigenen Denkens konsequent zu üben und beizubehalten, bzw. das eigene Bewusstsein, die eigene Wahrnehmung zu schulen, bis diese Dinge so selbstverständlich geworden sind, wie Fahrradfahren. Wir alle bewegen uns im Göttlichen und das Göttliche bewegt (sich in) uns. Wir alle, das heißt, unser innerstes Licht, das Christusbewusstsein in uns, sind Söhne und Töchter Gottes. Wir müssen dieses Innerste nur wieder aktivieren und bewusst leben, um auch das Sohn- oder Tochtersein verkörpern zu können und um zu erfahren, was das für uns, unser Sein und Leben, die Menschheit, die Erde und die Welt bedeutet. Aber wir selber müssen es in uns (auf)suchen und uns darauf einlassen, denn es drängt sich nicht auf wie Werbung und Schlagzeilen, sondern wartet verborgen im Stillen, bis wir selber aktiv werden. Dann muss man nur noch gewillt sein, seinen wahren Platz einzunehmen, sich nicht über andere Wesen zu erheben, da alle gleichwertig und gleichberechtigte Teile des Ganzen sind, und sein Bestes für das Ganze zu geben, denn wenn es dem ganzen Gebilde gut oder schlecht geht, betrifft es einen selber ja auch. (Wir sind nicht voneinander getrennt und sind es nie gewesen. Das ist nur eine Idee, die sich in der Dualität und in unserer Gesellschaft verbreitet hat und zu Konkurrenz und Ellbogendenken geführt hat. „Teile und herrsche“- ein dualer Gedanke unaufgeklärter Herrschaftszeiten. Man kann uns nicht teilen, völlig unmöglich. Das geht nur als Idee im Kopf, wenn man diese Idee als für sich gültige Regelung betrachten möchte. Aber will man das? Sich auf Hirngespinste fixieren? Oder wollen wir lieber die reine Wahrheit betrachten?) Die Wahrheit ist: wir alle haben eine Verantwortung für uns selbst und für unser näheres Umfeld, für alles, was wir sa-gen, denken und tun oder lassen und für die Auswirkungen von all dem auf unsere Umgebung. Diese Verantwortung endet nicht, wie die für unseren Unterhalt und unser Dach überm Kopf mit diesem Leben, sondern ist eine spirituelle, die noch weit über dieses Leben hinaus seine Resultate zeigt. Wir stehen derzeit vor besonderen Herausforderungen, da sich die Erde und bald auch unser Sonnensystem im Um-bruch befinden und wir jetzt und hier inkarniert sind, um unseren Teil dazu beizutragen, dass dies so glatt wie möglich vonstatten gehen kann. Nun kann man als Einzelner natürlich nicht alles auf einmal „retten“ oder „heilen“, was weltweit -auch schon vor unserer Geburt- im Argen lag, aber man kann selber willens und bereit sein, das zu tun, was man intuitiv als seine Aufgabe empfängt. Genauso, wie Du von Deinen Lungenbläschen oder Herzmuskeln ja auch erwartest, dass die i h r e n Job machen, nicht mehr, aber bitte auch nicht weniger. Das ist schon mal eine gute Ausrichtung. Und sie steckt an, im Bewusstsein und auf energetischer Ebene, da eine höhere Schwingung eines Wesens, wie sie bei seiner spirituellen Weiterentwicklung auftritt, auch schwin-gungserhöhend und stimulierend auf sein Energiefeld und damit auf seine Umgebung einwirkt, andere Wesen mit an-hebt und inspiriert und diesen wiederum den Weg i h r e r Entwicklung erleichtern kann. Wer sich vor Augen führt, dass wir alle aus nichts als in Schwingung versetzter Energie und Bewusstsein bestehen, dem werden die Auswirkungen seines eigenen Seins auf sein Umfeld und das Gesamtbewusstsein klar sein. Schwingun-gen, Wellen setzen sich unendlich fort und beeinflussen alle anderen Wellen, mit denen sie in Kontakt kommen. Auch die eigene Intuition- in manchen Lagen wahrhaft lebensrettend- funktioniert umso besser, je sauberer die eigenen Empfangskanäle sind und je höher damit die Schwingung, die nun durch den Körper fließen kann. Noch etwas, woran man mit Hilfe dieser Übungen arbeiten kann... Für diejenigen, die aus einem Kulturkreis oder einer Familie stammen, wo man von den Geboten, die man in jeder größeren Religion findet, noch nichts gehört hat, möchte ich sie erwähnen, um Euch das Suchen und Blättern andernorts zu ersparen. Keine Angst, ich gehöre keiner Konfession an und will auch niemanden von einer überzeugen. Aber auch die alten Schriften enthalten z.T. kosmische Wahrheiten und diese halte ich in unserem Zusammenhang durchaus für erwähnenswert. Da hätten wir: Du sollst nicht stehlen, nicht töten, nicht falsch Zeugnis wider deinen Nächsten ablegen, nicht ehebrechen noch begehren Deines Nächsten Hab und Gut, keine Abbilder Gottes schaffen (geht gar nicht! ) oder Dich vor geschnitzten Figuren niederwerfen. Außerdem sollst Du den Sabbat (Samstag) heiligen und da nicht arbeiten, sollst Vater und Mutter ehren und keine anderen Götter verehren noch den Namen Gottes missbrauchen. Der Vollständigkeit halber hier noch ein paar der sog. „Tugenden“: Gerechtigkeit, Friedfertigkeit, Sanftmut, Aufrichtigkeit, Barmherzigkeit, Weisheit, Reinheit des Herzens, letzteres vor allem auch beim Beten, Fasten und Almosen geben. Die Tugenden kennt man auch quer durch alle Kulturen und Jahrhunderte, auch, wenn sie orts- und zeitabhängig schon mal variierten. Und zu den Lehren Buddhas gehört überdies das Vermeiden jeglicher Art von Rauschmittel, so sehr das manche vielleicht ärgern mag. Diese Übungen und vor allem die Meditation bringen mit etwas Training einen dauerhaft „hellen“ Zustand im Kopf, der überdies kosten- und schadstofffrei ist, und von dem ja viele meinen, sie müssten Pflanzen dafür rauchen, um auch nur einen „hellen“ MOMENT zu erreichen. Ach, wirklich? :) ERWECKE DIE STRAHLKRAFT IN DIR Dieses Buch bzw. diese Übungen enthalten also eine Anlei-tung zum spirituellen Wachstum, wie ich es durchlebt und erfahren habe. Ich dachte auch lange Zeit, die ganze spirituelle Entwicklung und Anpassung des Gehirns sei eine Sache von einer Woche gewesen. Im Nachhinein ging mir erst auf, wieviel Vorberei-tungszeit ich in Form all dieser beschriebenen Übungen schon geleistet hatte, die ich hier anbiete, und die mich erst dahin geleitet und befähigt haben, mich für solche Schritte Stück für Stück zu öffnen, und die nötige Bereitschaft an den Tag zu legen, die vorher nur latent vorhanden war. Wie die meisten von uns hatte ich mich im Laufe meiner So-zialisierung immer mehr von meiner kreativen Ader und meinem angeborenen Gottvertrauen weg entwickelt und war zum sicherheitsbedachten Kopfmenschen geworden, der es gewohnt war, möglichst alles im Griff zu haben. Eine typische Zivilisationskrankheit unserer Zeit und Nebenwirkung jeder klassischen Schulbildung. Davon musste ich mich erst wieder befreien, denn im irdi-schen Leben in der Dualität gibt es- außer den kosmischen und göttlichen Naturgesetzen und dem Eingebundensein ins große Ganze- ohnehin keine Sicherheit, und wer sich nach Jahrzehnten der Erziehung und Bildung auf den spirituellen Weg macht, muss so ziemlich alles an Kontrollbedürfnis, Sicherheitswunsch, Berechenbarkeit hinter sich lassen und sich von dem ganzen Ballast im Kopf wieder befreien und statt dessen in Herz und Geist offen und vertrauensvoll und rein werden wie er es als Kind war. Die Übungen in diesem Set haben mir dabei geholfen und helfen hoffentlich noch vielen anderen. Natürlich gibt es für jeden Menschen den individuell passen-den Weg, und um möglichst vielen Menschen Unterstüt-zung anbieten zu können, beschreibe ich hier umfangreiche und detaillierte Möglichkeiten unter Einbeziehung des Kör-pers, da gerade extreme Kopfmenschen mehr Schulung im Loslassen brauchen und sehr davon profitieren können, sich mit ihrem Körper auseinanderzusetzen, und zu lernen, ihm zu vertrauen. Auch ich musste mir Dinge, Übungen, Wahrnehmungsarten erst zur Gewohnheit werden lassen, bevor sie griffen und Wirkung zeigten. Einmaliges Durchführen mag einen Aha- Effekt bieten, Muskeln bauen sich aber auch erst durch Training und Wiederholung auf. Das ist hier bei der Anbin-dung ans Höhere Selbst / ans Göttliche nicht anders. Und erst die wiederholte Erfahrung, dass sich etwas gut und stim-mig anfühlt wird einen dazu animieren, weiter an sich zu arbeiten und seine neue Art, die Welt zu erleben, auszubau-en. Vielleicht braucht der eine oder andere Leser nur noch den einen oder anderen Anstoß aus diesem Kartenset, wie er im Einklang mit dem All leben und die Dualität verlassen kann. Längst nicht jeder muss a l l e diese Übungen verinnerlichen, manchen ist das eine oder andere längst vertraut, da sie schon in anderen Leben das Einheitsbewusstsein erreicht und dann vielleicht auch für eine Weile wieder abgelegt haben. Lass Dich bei der Auswahl Deiner Übungen von Deiner Intuition leiten. Während einer künstlerischen Ausbildung, die ich vor vielen Jahren durchlaufen habe, wurden uns Schülern viele dieser Aufgaben gestellt und Übungen abverlangt, die, in Kombi-nation mit dem, was ich persönlich in dieser Zeit für mich gefunden, erfahren, ausprobiert und gelebt habe, dazu führten, dass sich mir -ohne, dass dies beabsichtigt gewesen wäre- die Tore zum kosmischen Bewusstsein öffneten und ich das erlebte, was Menschen gemeinhin als „Erleuchtung“ bezeichnen: das Verlassen der Dualität und der Eintritt in das göttliche oder „Einheits“bewusstsein. Mit allem, was dazu gehört. :)Ich kann nun niemandem vorgeben, was er wollen und anstreben sollte, aber ich kann das weitergeben, was bei mir funktioniert hat, was zu diesem Punkt geführt hat, der uns künftig alle erreichen wird, die einen früher, die anderen später. Wenn Du nun dieses liest, dann deshalb, weil Du diese Bereitschaft zu Deiner spirituellen Entwicklung in Dir trägst, konkret oder latent. Derzeit vermutlich konkreter als sonst. Wenn diese Bereitschaft konkret ist, kannst Du Dir selber mit diesen Übungen, insbesondere den „Schlüsselübungen“ weiterhelfen. (Wird im Buch erklärt bzw. im Workout behandelt.)Wenn diese Bereitschaft bisher nur latent in Deinem Wesen angelegt war oder noch ist, kann es sein, dass nun die Zeit gekommen ist, da Dich Dein höheres Selbst umfassender auf die nächsten Entwicklungsschritte vorbereiten will. Die Übungen helfen Dir nicht nur, auf körperlicher, sinnlicher und geistiger Ebene Fortschritte zu machen, sondern auch, die latente Bereitschaft bewusst zu machen und zu konkre-tisieren und Vertrauen in den Prozess aufzubauen. Zweifel und mangelndes Vertrauen hindern viele Menschen daran, sich spirituell weiter zu entwickeln. Beides kann man mit Hilfe der Erfahrungen, die einem diese Übungen vermitteln, abbauen. Und je weiter man kommt, desto deutlicher kann ein Gefühl, ein Wunsch zutage treten, freigelegt und von Zweifeln bereinigt werden, der letztlich zum Sprung aus der Dualität heraus führen kann. Viele Menschen glauben, sie könnten diese Entwicklung gar nicht mit ihrem Alltag, ihrer Arbeit, der Familie und sonsti-gen Verpflichtungen vereinbaren, sie bräuchten dazu lange Auszeiten von ihrem normalen Leben. Ich sage Dir: es geht. Selbst im eingespanntesten Alltag kann man solche Entwicklungssprünge machen. Und das sagt jemand, der das in seinen angespanntesten Jahren mit vollgestopften 18-Stunden- Tagen erlebt hat... Die Frage, ob Du das dann beibehalten und ggf. Dein Leben dafür etwas umstrukturieren willst, damit Du mehr Zeit und Ruhe für Dich und Deine wahren Aufgaben hast, darfst Du dann selber beantworten, wenn es soweit ist... Um diese Einführung an dieser Stelle mit einem Satz aus dem "Kurs in Wundern" abzuschließen: "Die Stimme des Heiligen Geistes ist nur so laut wie Deine Bereitschaft, zuzuhören. "Danke fürs Lesen und Reflektieren. :) LG, Irea

Strahlkraft - Akademie

Ich schlage vor, Du liest Dich hier durch die Einführung aus der Übungssammlung, um einen ersten Eindruck zu gewinnen, und schaust Dir vielleicht auch die Übungsbeispiele an. Im Workout passt sich das Tempo usw. natürlich an die Teilnehmer an, aber die nötige latente oder akute INNERE BEREITSCHAFT muss jede(r) selber mitbringen... :)

Ausschnitte aus "Einheitsbewusstsein JETZT":

Das LIVE-Seminar- 10 Termine, auch als Einzelcoaching:

An 10 Tagen+ lösen wir emotionale Altlasten auf & werfen energetischen Ballast ab, üben wir uns in Achtsamkeit, Wahrnehmung, Durchlässigkeit und+ Offenheit, Kreativität, Nutzung unserer hellen Sinne,+ in Meditation und darin, unsere Gedanken zum Schweigen zu bringen,+ unsere Anbindung an die göttlichen Ebenen zu stärken und+ wer mag, seine Größe und die damit verbundenen Eigenheiten zu leben+ durch einfache Übungen unsere Frequenz zu erhöhen+ das Ego zu durchschauen, Stabilität und Sicherheit zu gewinnen uvm. Das gesamte Programm stellt einen Prozess dar, der über den Zeitraum der Dauer dieser 10 Termine geht. (Bei manchen mehr, bei anderen weniger.) Der Umstand, dass immer 3-4 Wochen zwischen den Terminen liegen, gibt Raum und die Möglichkeit, die Übungen durch regelmäßiges Praktizieren im eigenen Tempo, mit individuellem Zeitansatz, im Alltag zur Gewohnheit werden zu lassen und zu verinnerlichen, was im Workout gelernt wird. Manches kann man noch vor dem Aufstehen oder vor dem Einschlafen üben, anderes verlangt nur ein Umdenken und die dazu gehörige Aufmerksamkeit, um die veränderte innere Haltung zu bewahren und zu trainieren. Das Intensivseminar (2 x 5 Tage) bietet dieselben Elemente aus Schauspiel, Achtsamkeit, Meditation und Selbstheilung, nur verdichtet. Bei allem Interesse an den einzelnen hier aufgeführten Elementen sollte sich jeder Interessierte fragen, ob er bereit ist, die Verantwortung für sich anzunehmen und zu leben und zu akzeptieren, was er/ sie in Wirklichkeit ist. Dann sind die Möglichkeiten am größten, das Maximum aus sich und aus diesem Workout herauszuziehen, dann ist sprunghafte Entwicklung möglich. :) Aber Achtung: es gibt verschiedene Arten des Vollbewussteins, nicht nur das nonduale, das die Buddhisten kennen. Das Seminar deckt die notwendigerweise zu bearbeitenden Bereiche von allen Formen ab, damit jeder die Möglichkeit hat, in allen Formen weiterzukommen. Das eigene erste Ziel definiert allerdings jeder selbst.

Schule für Bewusstein, Ganzheit und Spiritualität

Auch als Paperback oder eBook.Wer ein gebundenes Buch mit Widmung und Lesezeichen möchte, bestellt bitte direkt unter irea@gmx.net mit dem Hinweis auf Widmung und Lesezeichen. Versand erfolgt hier gegen Vorkasse einschl. Porto.

Leseprobe hier:Buch bei online-Bestellung bitte direkt beim Verlag bestellen unter:https://tredition.de/autoren/i-r-e-a-22707/voll-bewusst-sein-hardcover-93086/ISBN 978-3-7439-3029-2